Die dunkle Macht

Im Norden Vinlands streift ein eisiger Nebel durch die Wälder. Auf seinem Weg nach Süden hinterlässt er eine Spur des Grauens.
Lediglich der Etrikaner Meoseld ahnt etwas von der gewaltigen Kraft dieses finsteren Wesens. Gerüchte werden laut.
Über den Hügeln der Magie braut sich schlimmes Unheil zusammen. Das Böse dort erstarkt und um die Festung Al Taramun
kreisen schwarze Wolken. Nun ruht die Hoffnung auf den Menschen. Doch sie sind uneins. Zwietracht wird geschürt und Verrat
lauert unter ihnen. Die Zeichen stehen günstig für den finsteren Lord.

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Das Geheimnis der Finsternis

Der mächtige Zauberer Morodan hat die dunkle Festung Al Taramun neu errichtet und die großen Verliese füllen sich. Er schickt
seinen Hauptmann Gorlog nach Asturien. Den Verrat der Menschen will er zu seinen Gunsten nutzen. In einer stürmischen Nacht
überwindet der grausame Ork die Festungsanlage. Er will den Herrscher zwingen, seinem dunklen Herrn, Morodan zu dienen.
Doch er muss sich beeilen, wenn sein Plan gelingen soll, denn das große Heer Odhrains ist auf dem Weg nach Asturien. Valmeron,
der König von Midgard, ist der einzige der dem dunklem Herrscher noch gefährlich werden kann. Doch Morodan hat diese Gefahr
bedacht und versucht Valmeron in eine Falle zu locken. Es scheint, als wäre der Weg frei für ihn.

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Im Sturm der Mächte

Während der Shiomani Godhien nach dem verschollenen Erben sucht, der die Weissagung erfüllen soll, formiert sich vor den
Toren Roskildes das Heer des mächtigen Morodan. Von seinen Spähern erfährt der böse Magier von der geheimnisvollen Suche.
Er entsendet die 7, Untote, die ihn töten sollen. Auch in der Hauptstadt Lindisfarena, in der Godhien zwischenzeitlich ange-
kommen ist, stößt er auf unerwartete Hindernisse. Er wird in ein gefährliches Verwirrspiel aus Intrige und Ränke hineingezogen.
Die Zeit drängt, denn überall in Midgard toben bereits die Feuer des Krieges und nur die Asche des Todes bleibt an seinen erkalten
Ufern zurück. Als schließlich die Mauern von Lindisfarena dem Sturm der bösen Mächte nicht mehr standhalten können und die
Stadt dem Heer Morodans zum Opfer fällt, scheint der Untergang der Menschen besiegelt ... aber plötzlich zeigt sich am Horizont
unerwartet der Stern der Hoffnung und glimmt als schwaches Licht. Ist doch noch nicht alles verloren?                                                

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